Duncker & Humblot

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Duncker & Humblot, established in 1798, is one of Germany's leading academic publishing houses. The company currently publishes more than 250 new titles a year in both print and electronic format. Many of our titles are published within one of our renowned book series. Duncker & Humblot also publishes around 25 journals and yearbooks. Our backlist consists of more than 17.000 titles. We produce high-quality academic research and scholarly publications, especially in the fields of law, economics, politics, social science, history, philosophy and literary studies.

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All books published by D&H must comply with very strict quality standards and are subject to a thorough peer review. The standard procedure requires two independent experts in the respective subject area. In the case of academic qualification papers, a minimum grade of magna cum laude is mandatory. Additionally, if applicable, series editor(s) ensure the highest quality by a further assessment and selection. Usually, the volume and/or series editor(s) arrange for the rule-based review process. Otherwise, D&H commissions at least one external expert from its broad network. All reviewers are requested to provide formal assessments, which will be shared with the author.

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Carl von Schubert (1882-1947)

Authors:
Book Series: Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts (DGQ) ISBN: 9783428553327 Year: Volume: 73 Pages: 836 DOI: 10.3790/978-3-428-55332-7 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: History
Added to DOAB on : 2020-10-05 16:21:56
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Abstract

Der deutsche Diplomat Carl von Schubert (1882–1947), seit 1906 im Auswärtigen Dienste des Kaiserreichs, gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zu den versiertesten und einflussreichsten deutschen Außenpolitikern. Im Auswärtigen Amt seit Anfang der 1920er Jahre zuerst für die Beziehungen Deutschlands zu Großbritannien zuständig, berief ihn Gustav Stresemann schon 1924 in das Amt des Staatssekretärs, das Schubert bis 1930 innehatte. Während der sechs Jahre seiner Amtszeit gehörte er zu den engsten Vertrauten des bedeutendsten deutschen Außenministers seit der Bismarckzeit; alle wichtigen Entwicklungen und Entscheidungen – vom Locarnovertrag über den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund bis hin zu den mehrjährigen Verhandlungen über Reparationsfragen und Rheinlandbesetzung – wurden von ihm mit geprägt. Mit dem plötzlichen Tod seines politischen Mentors Stresemann im Oktober 1929 verlor auch Schubert rasch an Einfluss; schon 1930 wechselte er als deutscher Botschafter nach Rom. Zwei Jahre später verließ er das Auswärtige Amt. Die neue Quellenedition zu Schubert, viele Jahre lang erarbeitet durch den Marburger Historiker Peter Krüger († 2011), präsentiert erstmals eine Fülle bislang zumeist unbekannter Dokumente zur deutschen Außenpolitik der Weimarer Zeit aus den Beständen des Politischen Archivs des Auswärtigen Amts und aus dem Nachlass Schuberts. Diese Quellentexte erhellen und präzisieren wesentliche Vorgänge der deutschen Außenpolitik nach dem Ersten Weltkrieg und lassen den bedeutenden Anteil Schuberts an den diplomatisch-politischen Weichenstellungen der Ära Gustav Stresemanns zwischen 1924 und 1929 erkennen.

Classification and Clustering in Business Cycle Analysis

Authors: ---
Book Series: Schriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ISBN: 9783428524259 Year: Volume: 79 Pages: 166 DOI: 10.3790/978-3-428-52425-9 Language: Englisch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: Economics
Added to DOAB on : 2020-10-07 11:52:35
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Abstract

The analysis of cyclical macroeconomic phenomena is an important field of econometric research. In the recent past, research interests have de-emphasized quantitative forecasting exercises and have addressed the qualitative diagnosis of the relative stance of the economy regarding »upswing«, »recession«, or »boom« periods, i. e. the classification of the state of the economy into a limited number of discrete states. In this context the principal challenge is to reduce the multifaceted and sometimes abundant quantitative information about the business cycle to such qualitative statements in an efficient way. For more than six years this task was the focus of the project »Multivariate determination and analysis of business cycles« within the SFB 475 »Reduction of complexity in multivariate data structures«, funded by the German Research Foundation (DFG). The necessity for complexity reduction is, of course, not unique to business cycle analysis but is studied in many fields and in a number of ways. This broad interest in the reduction of problem dimensionality and in the appropriate combination of data and of theory caused the RWI Essen and the Statistical Department of the University of Dortmund in January 2002 to hold a workshop at the RWI Essen where the findings of this and similar projects were presented and discussed. The present publication collects revised versions of the papers presented at this workshop. Although the workshop took place some five years ago, these papers mark an importent juncture in the development of business cycle research.

CO2-Vermeidung und Brennstoffwahl in der Elektrizit

Authors:
Book Series: Schriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ISBN: 9783428515745 Year: Volume: 75 Pages: 215 DOI: 10.3790/978-3-428-51574-5 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: Environmental Sciences
Added to DOAB on : 2020-10-05 16:21:56
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Abstract

Angesichts einer drohenden Veränderung des Weltklimas wurde die Notwendigkeit erkannt, den Ausstoß klimarelevanter Spurengase, insbesondere CO2, zu reduzieren. Ein Weg dazu könnte in der Substitution von Energieträgern bestehen, wobei sich der Elektrizitätserzeugungssektor als größter CO2-Emittent anbietet. Differenzierte Energiesteuern könnten als umweltpolitisches Instrument dienen, um solche Substitutionsvorgänge auszulösen. Wie stark der Energieträgermix darauf reagieren würde bzw. wie hoch entsprechende Steuersätze gewählt werden müssten, stellt dabei eine empirische Frage dar. Harald Tauchmann versucht diese am Beispiel Deutschlands und der USA zu beantworten. In methodischer Hinsicht werden überwiegend mikroökonometrische Verfahren angewendet. Das Ergebnis ist ernüchternd: Keine der durchgeführten Untersuchungen lieferte Hinweise auf starke Effekte von Brennstoffpreisänderungen auf die Energieträgerwahl. Konnte diese für Deutschland noch mit auf die hier hohe Regulierungsintensität zurückgeführt werden, vermittelte die Analyse für die USA, dass auch technologische Gründe verantwortlich sind. Die ökologische Effektivität differenzierter Energiesteuern muss daher zurückhaltend beurteilt werden. Damit erscheint die nunmehr von der EU getroffene Entscheidung für ein Emissionshandelssystem als vermutlich geeigneteres Politikinstrument.

Das Defizit im öffentlichen Personennahverkehr in Theorie und Empirie

Authors:
Book Series: Schriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ISBN: 9783428497836 Year: Volume: 64 Pages: 169 DOI: 10.3790/978-3-428-49783-6 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: Environmental Sciences
Added to DOAB on : 2020-10-05 16:21:56
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Abstract

Angesichts der Vervielfachung der Verkehrsleistung und des Individualverkehrs sowie der damit verbundenen Städtebau- und Umweltprobleme kommt immer wieder der Vorschlag einer Korrektur des modal split zugunsten des ÖPNV auf, und zwar insbesondere bezüglich der Berufs- und Ausbildungsverkehre. Unter den Instrumenten, die ein solches "Umsteigen" herbeiführen sollen, wird den Änderungen der relativen Preise besondere Bedeutung beigemessen, wobei Pkw-belastende Maßnahmen (z.B. eine Erhöhung der Mineralölsteuer) und ÖPNV-unterstützende bzw. attraktivitätssteigernde Maßnahmen (z.B. Verbilligungen durch Tarifsenkungen) diskutiert werden. Obwohl über diese Fragen schon lange gesprochen wird, ist es überraschend, daß tiefergehende theorie- und empiriegestützte Untersuchungen hierzu bislang noch weitgehend fehlen und zumeist nur sehr einfache Hypothesen dominieren. Typisch hierfür ist die verbreitete Vorstellung einer mit der Anhebung der Mineralölsteuer verbundenen "Dreifachdividende" (umweltpolitisch erwünschte Änderung des modal split, Anstieg des Steueraufkommens, Absenkung des ÖPNV-Defizits), die sich bei näherer Betrachtung jedoch als falsch erweist. So zeigt der Autor, daß die meisten der diskutierten Maßnahmen das Defizit der ÖPNV-Unternehmen weiter vergrößern würden. Insofern muß in diesem Zusammenhang auch dem Wirtschaftlichkeitsanliegen Rechnung getragen werden. Aber gerade die Berücksichtigung und Bestimmung der Defiziteffekte geschieht bisher nicht. Eine Änderung des modal split zugunsten des ÖPNV erweist sich als äußerst komplexe Aufgabe bzw. als interdependentes Wirkungsgefüge zwischen Preis, Verkehrsleistung, ÖPNV-Kosten und -Defizit. Die Lösung dieses Optimierungsproblems legt die Abbildung der Zusammenhänge in einem Gleichungssystem und eine umfassende Modellbetrachtung nahe. Die Bewältigung dieser methodischen und bislang vernachlässigten Anforderung macht sich die vorliegende Arbeit zur Aufgabe.

Deregulierung und Finanzierung des Bildungswesens

Authors:
Book Series: Schriften des Vereins für Socialpolitik (SVS) ISBN: 9783428497249 Year: Volume: 262 Pages: 327 DOI: 10.3790/978-3-428-49724-9 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: Environmental Sciences
Added to DOAB on : 2020-10-05 16:21:56
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Abstract

Sowohl in der wissenschaftlichen als auch in der öffentlichen Diskussion stehen Fragen der Umgestaltung des Bildungswesens ganz oben auf der Tagesordnung. Das hat vielfältige Ursachen. Diese gründen sich nicht nur auf den klassischen Zielkonflikt zwischen Effizienz und Gerechtigkeit, sondern reflektieren auch Folgewirkungen des technischen Fortschritts sowie die zunehmende Internationalisierung der Bildungssysteme. Die in der Bundesrepublik Deutschland stattfindende Reformdiskussion folgt damit einem Anpassungszwang des "Marktes für Humankapital" an die Gegebenheiten des wirtschaftlichen Wettbewerbs innerhalb und zwischen hochentwickelten Industrieländern. Mit welchem Ziel und auf welche Weise sollte das Bildungssystem verändert werden? Offensichtlich haben gesamtwirtschaftliche und institutioneninterne Effizienzziele eine hohe Priorität. Mögliche Wege dorthin berühren in zentraler Weise die Themen Deregulierung und Finanzierung. Es ist ein Anliegen dieses Bandes, die bildungsökonomische Rolle des Staates vor diesem Hintergrund auf den Ebenen der Schule, des Dualen Systems, der Hochschule und der Weiterbildung in einigen aktuellen Ausschnitten neu zu beleuchten.

Ein preußischer Gesandter in München

Authors: ---
Book Series: Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts (DGQ) ISBN: 9783428554447 Year: Volume: 74 Pages: 531 DOI: 10.3790/978-3-428-55444-7 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: History
Added to DOAB on : 2020-10-06 16:23:08
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Abstract

Georg Freiherr von Werthern war von 1867 bis 1888 preußischer Gesandter in München, hatte also den bedeutendsten innerdeutschen Diplomatenposten inne. Er war von Bismarck zwar für höhere Posten bestimmt – Wien, Konstantinopel, sogar für das Staatssekretariat des Auswärtigen –, lehnte jedoch aus privaten Gründen ab, vor allem aber, weil ihm das angenehme gesellschaftliche Leben in der bayerischen Hauptstadt gefiel, wo er mit den Malern Kaulbach und Lenbach, mit dem Historiker Ranke und anderen verkehrte. Die Quellen umfassen Auszüge aus seinem Tagebuch und seine vertraulichen und geheimen Berichte an Bismarck. Sie bieten u.a. bisher unbekannte Einzelheiten über die Haltung des bayerischen Königs, Ludwig II., zur deutschen Reichseinigung, über diverse Audienzen bei ihm und über dessen Tod am 13. Juni 1886 im Starnberger See. Die Quellen über die Todesumstände ergeben den klaren Indizienbeweis, dass der König seinen ihn begleitenden »Irrenarzt«, Dr. Gudden, erwürgt hat und selbst an einem Herzschlag gestorben sein dürfte.

Einbeziehung von Umweltindikatoren in die Regionalpolitik

Authors: ---
Book Series: Schriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ISBN: 9783428469406 Year: Volume: 50 Pages: 77 DOI: 10.3790/978-3-428-46940-6 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: Economics
Added to DOAB on : 2020-10-05 16:21:56
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Abstract

Der Einzelhandel 1959 - 1985

Authors: ---
Book Series: Schriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ISBN: 9783428438983 Year: Volume: 39 Pages: 95 DOI: 10.3790/978-3-428-43898-3 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: Economics
Added to DOAB on : 2020-10-06 16:28:15
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Abstract

Einzelhandel und Handwerk 1965 und 1975

Authors:
Book Series: Schriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ISBN: 9783428417858 Year: Volume: 27 Pages: 105 DOI: 10.3790/978-3-428-41785-8 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot Grant: Schlaghecken, Arnim
Subject: History
Added to DOAB on : 2020-10-06 16:25:50
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Abstract

Finanzreformen in der Bundesrepublik Deutschland

Authors:
Book Series: Schriften des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ISBN: 9783428506361 Year: Volume: 67 Pages: 219 DOI: 10.3790/978-3-428-50636-1 Language: Deutsch
Publisher: Duncker & Humblot
Subject: Economics
Added to DOAB on : 2020-10-05 16:21:56
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Abstract

Die aktuelle Diskussion über eine Reform des deutschen Bundesstaates hat Regelungen des Grundgesetzes zum Gegenstand, die erst nach Gründung der Bundesrepublik eingeführt wurden. Dies gilt für den Länderfinanzausgleich und die vertikale Einnahmenverteilung, aber auch für die Gemeinschaftsaufgaben und die Bundesinvestitionshilfen. Eine Analyse der Grundgesetzänderungen kann daher zu einem besseren Verständnis der Funktionsweise des deutschen Bundesstaates beitragen und Ansatzpunkte für zukünftige Reformen liefern. Der Verfasser arbeitet mit Hilfe der Organisationenökonomik die Bedeutung der bundesstaatlichen Institutionen für die Veränderungen heraus. Der institutionelle Rahmen, wie die Mitwirkung der Länder auf der Bundesebene und die Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern, beeinflusst die Transaktionskosten, die bei der Aufrechterhaltung und Veränderung von Institutionen aufgewendet werden müssen. Torsten Schmidt stellt die These auf, dass viele der neu geschaffenen Institutionen dazu dienen, Transaktionskosten im Bund-Länder-Verhältnis zu senken. Reformen sind immer dann zu erwarten, wenn die Entscheidungsträger durch Veränderungen der Umwelt Anreize dazu erhalten. Darüber hinaus können die Entscheidungsträger Erfahrungen mit bestehenden Institutionen sammeln, die zu Reformen führen. Da sie aber wiederum mit erheblichen Transaktionskosten verbunden sind, können keine "großen Würfe" erwartet werden.

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