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Amtsmißbrauch - Eine rechtsvergleichende Untersuchung zu Artikel 323 des italienischen Strafgesetzbuchs

Author:
Book Series: Göttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften ISBN: 9783863950378 Year: Pages: 559 DOI: 10.17875/gup2012-135 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: Law --- Social Sciences
Added to DOAB on : 2013-04-12 20:08:17
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Abstract

Das Phänomen des Mißbrauchs von Amtsbefugnissen ist in sämtlichen Gesellschaften verbreitet. Im Gegensatz zum deutschen hat der italienische Gesetzgeber den Amtsmißbrauch in Artikel 323 codice penale unter Strafe gestellt. Das Delikt hat durch die Anklage hochgestellter Politiker in Italien aktuell auch in Deutschland Bekanntheit erlangt. Die Bestimmung weist eine bewegte Geschichte auf und war in Italien Gegenstand heftiger wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Darauf geht die vorliegende Abhandlung anhand der Erläuterung der Tatbestandsmerkmale ein. Darüber hinaus wird untersucht, worin die Gründe für das Fehlen einer entsprechenden Norm im deutschen Recht zu sehen sind und inwiefern eine Inkriminierung der Zweckentfremdung von Amtskompetenzen hierzulande unter den Gesichtspunkten der Strafwürdigkeit und Strafbedürftigkeit in Betracht käme.

Straffällige Frauen - eine Untersuchung der Strafzumessung und Rückfälligkeit

Author:
Book Series: Göttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften ISBN: 9783863950491 Year: Pages: 393 DOI: 10.17875/gup2012-138 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: Law --- Social Sciences
Added to DOAB on : 2014-12-06 11:01:26
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Abstract

Gegenstand der Arbeit ist der Umgang der Kriminaljustiz mit Straftaten von Frauen – ein weithin vernachlässigtes Thema im Bereich der empirischen Kriminologie. Ausgewertet werden sämtliche Eintragungen im Bundeszentral- und Erziehungsregister zu Personen, die im Jahr 2004 mit einer relevante Bezugsentscheidung im Register erfasst waren. Dadurch konnten über eine Millionen Straffällige, darunter rund 200.000 Frauen, mit allen zu ihnen im Register gespeicherten strafrechtlichen Entscheidungen in die Untersuchung einbezogen werden. Diese konzentriert sich dabei im Wesentlichen auf zwei Themenkomplexe: Einmal wird die Strafzumessung bei weiblichen im Vergleich zu männlichen Straffälligen differenziert untersucht. Dabei zeigt sich, dass Frauen entgegen landläufiger Meinung keinen Strafzumessungsbonus genießen. Zum anderen wird aufgezeigt, dass das Maß der Rückfälligkeit straffälliger Frauen sich je nach justizieller Reaktion unterscheidet und von Kriterien wie Art und Anzahl der Voreintragungen abhängt.

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Universitätsverlag Göttingen (2)


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CC by-nd (2)


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2012 (2)