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Taktisches Supply Chain Planning

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Book Series: Bochumer Beitraege zur Unternehmensfuehrung ISBN: 9783631396766 Year: Pages: 248 DOI: 10.3726/b14026 Language: German
Publisher: Peter Lang International Academic Publishing Group
Subject: Economics --- Business and Management
Added to DOAB on : 2019-01-15 13:32:19
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Abstract

Planungsansätze an einem Beispiel illustriert und bewertet. Das taktische Supply Chain Planning bestimmt auf Basis einer prognostizierten Nachfrage die jeweiligen Produktmengen übergreifend von den Lieferanten über die Produktionsstandorte und Distributionslager bis hin zu den Kunden mit einem Planungshorizont von etwa einem Jahr. Da bei derartigen Planungsproblemen oftmals zahlreiche Standorte und Transportverbindungen zwischen den Standorten sowie vielfältige Produktarten zu berücksichtigen sind, ist eine Planungsunterstützung unter Einsatz quantitativer Methoden geboten.
In dieser Arbeit werden unterschiedliche Ansätze zur Unterstützung des taktischen Supply Chain Planning diskutiert sowie ein stochastischer Ansatz zur Berücksichtigung einer mit Risiko behafteten Nachfrage entwickelt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten der Planungsansätze an einem Beispiel illustriert und bewertet.

"Im Übrigen ging man zu Fuss" - Alltagsmobilität in der Schweiz von 1848 bis 1939

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ISBN: 9783906897363 Year: Volume: 1 Pages: 242 DOI: 10.19218/3906897363 Language: German
Publisher: LIBRUM Publishers & Editors LLC Grant: Schweizerischer Nationalfonds
Subject: Economics
Added to DOAB on : 2019-12-02 11:42:06
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Abstract

In dieser Arbeit werden grundlegende Entwicklungen der Alltagsmobilität in der Schweiz von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg herausgearbeitet. Es stellt sich heraus, dass ausgebaute Strassen- und Schienennetze sowie moderne Verkehrsmittel bei alltäglichen Mobilitätsbedürfnissen und -praktiken eine untergeordnete Rolle spielten. Unter anderem trugen mangelnde Alternativen, geringe finanzielle Handlungsspielräume, kleine räumliche Aktionsradien, starre Mobilitätsmuster, ein dürftiger Strassenzustand, eine hohe Pannenanfälligkeit der Automobile und die beengten Raumverhältnisse in Eisenbahnen und Trams dazu bei, dass das Zufussgehen in grossen Teilen der Bevölkerung die vorherrschende Mobilitätspraxis blieb.

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