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Die mathematischen Tagebücher von Helmut Hasse 1923 - 1935 - with an introduction in English

Authors: --- ---
ISBN: 9783863950729 Year: Pages: 563 DOI: 10.17875/gup2012-53 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: Mathematics --- History
Added to DOAB on : 2013-03-17 04:22:16
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Abstract

This book contains the full text of the mathematical notebooks of Helmut Hasse (1898-1979), who was one of the leading mathematicians of the 20th century. The originals have been preserved in the Handschriftenabteilung at the Göttingen University Library. There are a total of seven volumes which contain 98 entries all together; these span the time period from July 1923 to February 1935. Each of the entries is preceded by a short comment. An extensive bibliography is provided. Compared to the other documents and papers from Hasse Nachlass at Göttingen, these papers are quite different. They detail Hasse‘s mathematical background, interests and his way of approaching problems. Many of the entries are inspired by Hasse‘s discussions with other mathematicians (for example, Emil Artin is often mentioned). One of the notable highlights in the entries is the first documentation of Artin‘s conjecture on primitive roots (1927), which Hasse noted down after a discussion with Artin. Another example is the first proof of the Riemann hypothesis for an extended class of function fi elds of high genus, namely those of the generalised Fermat fields with a finite field of constants (1932), after corresponding with Harold Davenport.

Die Forstliche Fakultät der Universität Göttingen im Nationalsozialismus - Eine Erinnerung an ihre ehemaligen jüdischen Angehörigen

Author:
ISBN: 9783863951979 Year: DOI: 10.17875/gup2015-809 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: Agriculture (General)
Added to DOAB on : 2016-06-21 11:01:48
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Abstract

Schauplatz der Ereignisse und Entwicklungen, die in diesem Band im Mittelpunkt stehen, ist Hann. Münden. Dort wurde 1868 eine Preußische Forstakademie gegründet, aus der 1939 die Forstliche Fakultät der Universität Göttingen hervorging. Bereits kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs entfachten nationalsozialistisch gesinnte Studenten eine Pogromstimmung gegen den jüdischen Professor für Mykologie, Richard Falck, und das von ihm geleitete Institut. Die vorliegende Untersuchung dokumentiert die rassistischen Angriffe, denen Falck und seine Mitarbeiter seit 1920 in Münden ausgesetzt waren. Sie schildert, wie die Preußische Staatsregierung auf das Geschehen reagierte, welche Positionen das Professorenkollegium bezog und wie sich die Fakultät nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu diesen Vorgängen stellte. Als Rahmenbedingungen werden die hochschulpolitischen ‚Verfassungskämpfe‘ in Münden zu Beginn der 1920er Jahre und die beständige Sorge um den Erhalt der Forsthochschule in den Blick genommen. Außerdem wird gefragt, welche Rolle die Forstliche Hochschule bzw. die spätere Forstliche Fakultät der Universität Göttingen im „Dritten Reich“ gespielt hat und wodurch anschließend die „Entnazifizierung“ gekennzeichnet war. Der Untersuchungszeitraum (1920-1950 mit Vor- und Nachlaufzeiten) weist eine Reihe von Zäsuren und Wendepunkten auf, die, soweit möglich, für eine Analyse von Brüchen bzw. Kontinuitäten in den Forschungsaktivitäten der wissenschaftlichen Institute herangezogen werden. Diese Studie ist zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Universität Göttingen im Nationalsozialismus.

Kommunikation und Kulturtransfer im Zeitalter der Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover - "to prove that Hanover and England are not entirely synonymous"

Author:
ISBN: 9783863951733 Year: Pages: 262 DOI: 10.17875/gup2014-761 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: History
Added to DOAB on : 2014-12-09 11:01:21
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Abstract

Mit der Krönung von Georg Ludwig, Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg (Hannover), zum englischen König Georg I. am 31. Oktober 1714 verschoben sich die politischen Kräfteverhältnisse in Europa. Die Personalunion hatte weitreichende Folgen für den Kontinent und den transatlantischen Raum, doch wichtiger noch waren die nun intensiv gegebenen Möglichkeiten eines Kulturtransfers zwischen Großbritannien und dem Kurfürstentum Hannover. Diese vielfältigen kulturellen, sozialen, wissenschaftlichen und ökonomischen Verflechtungen stehen im Zentrum der Beiträge, die immer wieder auf die besondere Bedeutung der Universität Göttingen hinweisen, von der wichtige Impulse für die Personalunion und ihre Kommunikationsnetzwerke ausgingen. Zugleich verdeutlichen die Aufsätze, dass sowohl Großbritannien als auch das Kurfürstentum Hannover aus heterogenen Landesteilen bestanden und dass stets der Kontext des sich wandelnden Europas des 18. Jahrhunderts gesehen werden muss. Der Sammelband beruht auf den Vorträgen, die im Rahmen der Ringvorlesung des Wintersemesters 2013–2014 an der Universität Göttingen gehalten wurden.

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Universitätsverlag Göttingen (3)


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german (3)


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2015 (1)

2014 (1)

2012 (1)