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Eisenbahn- und Raumentwicklung in der Rhein-Neckar-Region [online]

Author:
Book Series: Arbeitsbericht. Institut für Städtebau und Landesplanung, Universität Karlsruhe ISBN: 393730004X Year: DOI: 10.5445/KSP/1142004 Language: GERMAN
Publisher: KIT Scientific Publishing
Subject: Physics (General)
Added to DOAB on : 2019-07-30 20:02:01

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Abstract

Über den Bau der Neubaustrecke Rhein-Main/Rhein-Neckar (NBS) besteht ein allgemeiner Konsens zwischen Bahn, Bund, Ländern und der Region. Lediglich bei der Trassierung (Führung aller Züge über Mannheim HBF bzw. die Möglichkeit einer der Umfahrung Mannheims) gibt es Meinungsunterschiede (Milchkannendiskussion), die derzeit im Raumordnungsverfahren (ROV) geklärt werden.Chancen und Risiken, die sich für die Siedlungsflächenentwicklung aus dem Bau der NBS für die Region ergeben, werden in einer politisch aufgeheizten Diskussion oft nicht erkannt. Gerade die Erweiterung der Streckenkapazitäten für den Schienenverkehr im Verbund mit den vorhandenen Siedlungsflächenpotentialen in der Nähe der Eisenbahnstrecken bieten große Möglichkeiten für eine nachhaltige Verkehrs- und Siedlungsentwicklung. Wichtig dabei ist, dass diese Chancen schon frühzeitig erkannt und die Weichen dafür rechtzeitig gestellt werden.Um diesen Zusammenhang mit dem anstehenden Neubau der NBS zu klären, wurde auf Grundlage der Daten zum ROV und einer Übersicht über Siedlungsflächenreserven in der Region eine Lagebeurteilung erstellt. Ergänzt wurde diese durch eine kleinmaßstäbliche, städtebauliche Testplanung an einem strategisch bedeutsamen Sieldungsflächenpotential, sowie mit einer Fahrplanstudie. Die mit der Testplanung gewonnenen Daten (z.B. Fahrgastpotential, Entwicklungskosten) erlauben Rückschlüsse auf den Gesamtzusammenhang.Festgestellt werden konnte, dass die untersuchten Siedlungsreserven (1200ha) genügend Fahrgastpotential für ein wirtschaftliches Betreiben eines möglichen dichteren Nahverkehrstaktes bergen und zumeist in der Nähe von bestehenden Haltepunkten liegen. Ihre Entwicklung könnte somit zu einer nachhaltigen Verbesserung des

Historische Generationen

Author:
Book Series: Sozialtheorie ISBN: 9783839409428 Year: Pages: 292 DOI: 10.14361/9783839409428 Language: German
Publisher: transcript Verlag
Subject: Sociology
Added to DOAB on : 2020-02-11 11:21:27
License:

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Abstract

In Zeiten beschleunigten gesellschaftlichen Wandels hat das Generationsthema Konjunktur. Die wissenschaftsgeschichtliche Rekonstruktion des Generationenverständnisses seit der Antike offenbart jedoch, dass die bei Karl Mannheim angelegte Verbindung von Generationstheorie und Theorien des sozialen Wandels im Zuge der Professionalisierung der Soziologie verloren ging. Diese Studie schlägt durch eine innovative Interpretation der klassischen Vorlage die Brücke zu aktuellen Theorieentwicklungen. Unter Rückgriff auf die Analysen von Margaret S. Archer und Shmuel N. Eisenstadt stellt die Reformulierung des Generationskonzeptes den Konstitutionsprozess historischer Generationen als einen sozialen Mechanismus kulturellen Wandels und kollektiver Kreativität heraus. Damit wird nicht nur der Anschluss an die makrosoziologische Diskussion neu eröffnet, sondern auch die kulturtheoretische Frage nach der Vermittlung von Biographie und Geschichte wieder aufgenommen.

Youth Studies and Generations: Values, Practices and Discourses on Generations

Author:
ISBN: 9783039283262 9783039283279 Year: Pages: 262 DOI: 10.3390/books978-3-03928-327-9 Language: English
Publisher: MDPI - Multidisciplinary Digital Publishing Institute
Subject: Social Sciences --- Sociology --- Ethnology
Added to DOAB on : 2020-04-07 23:07:09
License:

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Abstract

There is currently much discourse about generations in the public sphere. A sequence of letters conflates generations and age cohorts born in the last few decades (generation “X”, “Y” or “Z”) as well as multiple categories are used to describe today’s young people as a generation that is distinct from its predecessors. Despite the popularity of generational labels in media, politics, or even academia, the use of generation as a conceptual tool in youth studies has been controversial. This Special Issue allows readers to better understand the key issues regarding the use of generation as a theoretical concept and/or as a social category in the field of youth studies, shedding light on the controversies, trends, and cautions that go through it.

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