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Geschlechtsdiskriminierende Wirtschaftswerbung

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Book Series: Schriften zur Gleichstellung ISBN: 9783845282251 Year: Volume: 40 Pages: 328 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845282251 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2018-11-05 12:58:39
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Abstract

Since the 1970s sexism in advertising has been the subject of many political and social discourses as well as the reason for social-scientific research. For the first time, the problem is analysed thoroughly in its legal dimensions. Based on social-scientific research and a critical analysis of the efficiency of the German Advertising Standards Authority the examination of the German constitutional law reveals in which regards gender-discriminating advertising violates constitutional rights and to what extent a legal prohibition of such advertising would be justified. Following a subsumption under European law the author analyses if the German UWG (Act Against Unfair Competition) is a possible instrument of regulation to ensure protection against gender discriminating advertising. The author substantiates that the UWG is to be interpreted value-related and assigns the constitutional assessments to the unfair competition law. The thesis concludes with a suggestion for a norm that contains the prohibition of gender-discriminating advertising to be implemented in the UWG.

Gesetz, Ethik und Gerechtigkeit im Judentum

Author:
Book Series: W ISBN: 9783845224893 Year: Volume: 40 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845224893 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Judentum und Ethik ist ein Thema, das vor allem von christlicher Seite her aus kritischer Sicht behandelt wurde. Das Werk untersucht das Spannungsverh

Hegels praktische Philosophie und das ''Projekt der Moderne''

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Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845233277 Year: Volume: 41 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845233277 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Hegels Philosophie des objektiven Geistes hat nach wie vor große Bedeutung für die praktische Philosophie und die Rechtsphilosophie der Gegenwart. Von der „Rehabilitierung der praktischen Philosophie“ im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts über die neuen Ansätze einer „Sozialpathologie“ in der Frankfurter Schule bis zu der neopragmatistischen Hegel-Renaissance in den USA lässt sich diese Wirkung verfolgen. Bis heute wenig geklärt ist aber, wie Hegel selber den Begriff und die Epoche der Moderne versteht. Umstritten ist auch, wie weit Hegel dem „Projekt der Moderne“ (Habermas), d.h. zentralen Forderungen der Rechts- und Staatsphilosophie seit der Aufklärung, verpflichtet ist. Das wird in diesem Text an folgenden ausgewählten Fragen untersucht: der Problematik von Grundrechten und staatlicher Souveränität, bürgerlicher Marktgesellschaft und den Anfängen des Sozialstaates sowie dem Verhältnis von Staat und Religion. Dabei erweist sich, dass die Philosophie Hegels einerseits mit wesentlichen Forderungen der Moderne übereinstimmt. Auf der anderen Seite bleiben ihm – anders als viele seiner heutigen Interpreten meinen – wichtige „moderne“ Entwicklungen verschlossen, vor allem auf dem Gebiet der Rechtsstaatlichkeit, der Souveränitätsbeschränkung und des weltanschaulichen Pluralismus.

Kants republikanisches Erbe

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Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845250953 Year: Volume: 46 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845250953 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Die Rezeptionsgeschichte nimmt an, dass Kants politische Schriften im 19. Jahrhundert in Deutschland kaum rezipiert worden sind, da sie der vorherrschenden Ordnung widersprachen. Aber das damalige Deutschland las den republikanischen Kant und nahm seine Ideen auf. Freilich sorgten Deutschlands Monarchen dafür, dass Kants republikanische Verfechter ins Ausland flohen.Ein herausragendes Beispiel für dieses moderne Verständnis von Kant in Deutschland, so der Zürcher Staatsrechtler und Rechtsphilosoph Andreas Kley, bilden der Nassauer Philosophielehrer Christian Wilhelm Snell (1755-1834) und seine zwei Söhne Ludwig und Christian, die als Philosophielehrer bzw. Rechtsanwalt arbeiteten. Vater Snell war dem Herzog von Nassau treu ergeben, aber er hielt ihn für vernünftig genug, dass er sich von überzeugenderen Argumenten bestimmen lasse. Seine Söhne äusserten sich direkter; Preussen verfolgte sie deshalb als Demagogen. Sie flohen quer durch Europa und am Ende gelangten sie in die Schweiz, wo sie als Professoren und Publizisten Kants politisches Programm umzusetzen trachteten. Sie wurden bedeutende Theoretiker des Liberalismus, welche der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit zum Durchbruch verhalfen. Die Spuren von Vater Snell und seinen Söhnen haben sich im schweizerischen Staatsrecht und seiner Lehre niedergeschlagen.

Mittelalterliche Politiktheorie

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Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845201047 Year: Volume: 35 Pages: 45 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845201047 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Das Werk zeigt auf, dass es auch im Mittelalter ein politisches Denken wie selbstverständlich von den allerersten Anfängen bis zu seinem Übergang in die neuere Geschichte gab. Die Analyse der Entwürfe legt nahe, dass alle ihre Gegenwartsprobleme durch einen Blick auf die Funktion und Legitimation der Herrschaftsträger besser zu erfassen und neue Lösungswege von bitteren Konflikten durch eine Neubesinnung auf diese Grundlagen zu öffnen gesucht haben.

Naturrecht in protestantischer Perspektive

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Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845207247 Year: Volume: 38 Pages: 70 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845207247 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Von der Wiederkehr des Naturrechts ist gegenwärtig wieder verstärkt die Rede. Die Studie vergleicht typische Positionen der römisch-katholischen Theologie der Gegenwart mit Stellungnahmen protestantischer Theologie in Deutschland aus jüngster Zeit. Es wird gezeigt, dass die Hauptdifferenz nicht in rechtsphilosophischen Einzelfragen besteht, sondern in dem zugrunde liegenden Menschenbild und Glaubensverständnis. Die Gottebenbildlichkeit des Menschen zeigt sich nicht in dem, was Menschen sind, sondern wozu sie werden. Sie liegt nicht in ihrer Vernunft und ihrem vernunftbestimmten Willen, der sich an dem ihm vorgegebenen Willen Gottes zu orientieren hat, sondern in dem, wozu Gott Menschen macht, indem er sie aus einem gottfernen zu einem sich selbst bestimmenden Leben in der Gegenwart Gottes bewegt. Entsprechend wird Glaube nicht als verpflichtende Orientierung an gottgesetzten Werten verstanden, sondern als Gott zu verdankende Neuorientierung des Lebens, die Menschen dazu befreit, autonom über sich selbst und ihr Zusammenleben zu entscheiden. Daraus entspringt nicht nur eine fundamental verschiedene Einstellung zum Säkularisierungsprozess der Moderne, sondern auch gegenüber den Grundfragen naturrechtlichen Denkens.

Recht als Kultur?

Author:
Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845271262 Year: Volume: 50 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845271262 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Die kulturwissenschaftlichen Perspektiven auf das Recht sind vielfältig. Der Band geht vor allem den normativen Verwendungsweisen des ‚Kultur‘-Begriffs in der Rechtswissenschaft nach – von der neukantianischen Kulturphilosophie bis zum Poststrukturalismus, bei kommunitaristischen und multikulturalistischen Autoren, in der ‚kulturwissenschaftlichen Verfassungslehre‘ sowie in jenen Ansätzen, denen zufolge das Grundgesetz von einer ‚christlichen Kultur‘ überformt wird. Seine Antwort auf die Frage, was der Begriff der Kultur zur Eigenreflexion des Rechts beitragen kann, lautet: Nichts, außer Verwirrung. Die These von der Kultur als einer Geltungsquelle von Recht ist falsch. Es führt kein Weg von der Kultur zum Rechtssystem oder von kulturellen Werten zum Gehalt juridischer Normen. Der Kulturbegriff kann deshalb am Ende wenig anderes leisten, als die Anforderungen zu unterlaufen, denen rechtliches Begründen genügen muss. Der Autor lehrt Rechtsphilosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und forscht im dortigen Exzellenzcluster „Religion und Politik“.

Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Gesundheit

Author:
Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845268064 Year: Volume: 49 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845268064 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Eine Politik der Gesundheitsförderung wirft Fragen der sozialen Gerechtigkeit und des Schutzes der individuellen Selbstbestimmung auf. Gesundheit und Gesundheitsverteilung hängen nicht nur von der medizinischen Versorgung ab. Sobald der Sozialstaat im Sinne einer Public Health-Politik auch die sozialen Determinanten von Gesundheit und Krankheit zu beeinflussen versucht, treten allerdings normative Probleme auf, die bisher aus rechtsphilosophischer Sicht kaum diskutiert worden sind: Ob und inwieweit besteht tatsächlich eine Verpflichtung, die sozialen Gesundheitsungleichheiten zu verringern? Und führt die Regulierung des individuellen Gesundheitsverhaltens nicht zu einem paternalistischen Bevormundungsstaat?Das Buch diskutiert diese Fragen aus rechtsphilosophischer Sicht. Es ist für Juristen, Gesundheitswissenschaftler und Gesundheitspolitiker von Bedeutung, die an einer Reflexion der Prinzipien von Public Health interessiert sind. Der Autor ist als Jurist und Rechtsphilosoph mit zahlreichen Veröffentlichungen zu normativen Fragen der Gesundheitspolitik hervorgetreten.

Subsumtion - Technik oder Theorie?

Author:
Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845253336 Year: Volume: 47 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845253336 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

Die Abhandlung besteht aus drei Teilen: Teil I stellt einführende Fragen nach den Titelbegriffen „Technik“ und „Theorie“ und entwickelt ein erstes, vorläufiges Verständnis für das Können von Subsumtionstechnikern und das Wissen von Subsumtionstheoretikern. Teil II vertieft dieses Vorverständnis anhand der Methodengeschichte griechischer techne und lateinischer ars in hippokratischer Medizin, sokratischer Philosophie und römischer Jurisprudenz. Teil III bildet daraus Basisbegriffe einer rechtsphilosophischen Theorie der Subsumtion, und zwar unter Rückgriff auf Aristoteles als Altmeister der Logik und der Rhetorik sowie auf Kant und Hegel als Klassiker der Urteilskraft und deren Dialektik. In kritischer Distanz zur Logik des Justizsyllogismus wird die Technik der Subsumtion als Schlüsselkompetenz juristischer Dialogik rekonstruiert: als Kunst, einen Rechtsstreit in argumentativer Auseinandersetzung mit den Beteiligten lebensweltlich gerecht und rechtsdogmatisch richtig zu entscheiden. Die methodologische Pointe dieser kognitiv anspruchsvollen Abwägungs- und Entscheidungskunst ist ihre Vermittlungsleistung – zwischen Gesetz und Fall, Deduktion und Induktion, Theorie und Praxis.

Ungerechtigkeiten

Author:
Book Series: Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ISBN: 9783845207216 Year: Volume: 36 Pages: 58 DOI: http://dx.doi.org/10.5771/9783845207216 Language: de
Publisher: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-06-03 12:48:18
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Abstract

In der Rechtsphilosophie gibt es vielfältige Bemühungen um eine Theorie der Gerechtigkeit. Der Autor plädiert jedoch dafür, bei Erfahrungen von Ungerechtigkeit zu beginnen, statt sich am Begriff der Gerechtigkeit abzuarbeiten.

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